
25. Juni 2026
Unsere Videoreportage mobiliSTORY nimmt Sie mit in eine der modernsten Werkstätten Europas, zeigt, wie vorausschauende Instandhaltung konkret funktioniert, und warum das für die Mobilität in Nordrhein‑Westfalen ein echter Gewinn ist. Im Rail Service Center Dortmund‑Eving machen 180 Mitarbeitende aus 14 Nationen auf 70.000 Quadratmetern Züge fit für NRWs Schienen – schnell, zuverlässig und vorausschauend. Siemens Mobility setzt dabei auf das Zusammenspiel aus Datenauswertung, KI und 3D‑Druck. Das Prinzip: Nicht warten, bis etwas ausfällt, sondern frühzeitig erkennen, was ein Zug braucht. Passende Teile entstehen bei Bedarf direkt vor Ort. So bleiben Züge länger im Einsatz, ungeplante Werkstattstopps werden seltener und Verbindungen für die Fahrgäste stabiler. Auf sechs Gleisen sorgt ein internationales Team für den effizienten „Boxenstopp“, unter anderem für mehr als 80 RRX‑Züge.

28.05.2025
Jasmin Azari ist Sprecherin des Jungen ADFC NRW. Im Interview erzählt sie, wie junges Ehrenamt im Mobilitätsbereich aussieht und warum es sich lohnt.

13.05.2025
Sevilla baute in wenigen Jahren ein Radwegenetz auf und steigerte den Radverkehrsanteil deutlich. Was lässt sich daraus für den Radverkehr in den nordrhein-westfälischen Kommunen ableiten?