Bunte Raketen-Icons und der Schriftzug Mobilitätspreis.NRW.
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Mobilitätspreis.NRW: Die Preisträger

Auf dem Siegertreppchen des Mobilitätspreis.NRW wird die Mobilitätswende sichtbar. Egal ob für Menschen oder Güter, ob auf der Schiene, dem Wasser, der Straße oder in der Luft: Innovative Projekte verdienen Unterstützung und Sichtbarkeit.

Die Preisträger aus dem Jahr 2025

Radverkehr Infrastruktur Verkehrssicherheit

1. Platz: Triangel – das Radwege-3-Eck im Kreis Steinfurt (Kreis Steinfurt)

Die Triangel ist die erste durchgehende Veloroute im Kreis Steinfurt und verbindet auf rund 62 Kilometern sechs Kommunen über ehemalige Bahntrassen und ausgebaute Wirtschaftswege. Kürzere Fahrzeiten, höhere Verkehrssicherheit und ein attraktives Angebot für den Berufs- und Freizeitverkehr sind nur einige der Resultate des Projekts, von denen rund 160.000 Bürgerinnen und Bürger profitieren.

Auszüge aus der Bewerbung sind im Factsheet zusammengefasst.

Videovorstellung des Projekts:

1. Platz: Triangel – das Radwege-3-Eck im Kreis Steinfurt (Kreis Steinfurt)

1. Platz: Triangel – das Radwege-3-Eck im Kreis Steinfurt (Kreis Steinfurt)

Klimafreundlich mobil Verkehrswende Bonusprogramm

2. Platz: bonus mobil – Sauber fahren, Kohle sparen (Ruhrbahn GmbH)

Für Essen und Mülheim an der Ruhr bietet die Ruhrbahn per App das Bonusprogramm „bonus mobil“. Dieses soll die Menschen dazu motivieren, klimafreundliche Verkehrsmittel wie Bus, Bahn, Rad oder die eigenen Füße zu nutzen. Jeder klimafreundlich zurückgelegte Kilometer wird automatisch erfasst und mit Punkten belohnt, die in Prämien eingetauscht werden können. So trägt das Projekt dazu bei, langfristig klimafreundliche Mobilitätsgewohnheiten zu entwickeln.

Auszüge aus der Bewerbung sind im Factsheet zusammengefasst.

Videovorstellung des Projekts:

2. Platz: bonus mobil – Sauber fahren, Kohle sparen (Ruhrbahn GmbH)

2. Platz: bonus mobil – Sauber fahren, Kohle sparen (Ruhrbahn GmbH)

Radverkehr Partizipation Mobilitätskonzept

3. Platz: Verkehrswende in Essen (Universität Münster, Institut für Didaktik der Geographie)

Bisher werden Jugendliche häufig zu wenig in die Entscheidungsprozesse für nachhaltige Mobilitätskonzepte einbezogen. Um das zu ändern, entwickelten Forschende an der Universität Münster ein an Schulen angesiedeltes Partizipationsformat. Dieses wurde in Essen durchgeführt: Schülerinnen und Schüler sowie Fahrradinitiativen untersuchten die aktuelle Radverkehrssituation in ihren Stadtteilen und lieferten wertvolle Impulse für weitere Planungen.

Auszüge aus der Bewerbung sind im Factsheet zusammengefasst.

Videovorstellung des Projekts:

3. Platz: Verkehrswende in Essen (Universität Münster, Institut für Didaktik der Geographie)

3. Platz: Verkehrswende in Essen (Universität Münster, Institut für Didaktik der Geographie)

Die Preisträger aus dem Jahr 2024

ÖPNV Mobilität für alle Verkehr auf Abruf

1. Platz: Bürgerbus Lüdinghausen – On-Demand

On-Demand-Fahrten statt Linienverkehr: Der Bürgerbus in Lüdinghausen richtet sich ganz nach den Wünschen der Fahrgäste. Diese buchen den Dienst per Telefon, Internet oder App und legen dabei u. a. Abfahrtszeit und -ort fest. So bleiben insbesondere ältere Menschen länger mobil, außerdem werden Pendler*innen zuverlässig an den ÖPNV angebunden.

Auszüge aus der Bewerbung sind im Factsheet zusammengefasst.

Videovorstellung des Projekts:

1. Platz: Bürgerbus Lüdinghausen – On-Demand

1. Platz: Bürgerbus Lüdinghausen – On-Demand

Parkflächen Stadtverkehr Kommunale Mobilität

2. Platz: Feierabend-Parken Düsseldorf

Wenn Supermarktparkplätze nach Ladenschluss leer stehen, bieten sie die optimale Fläche für parkplatzsuchende Autofahrer*innen. Das Projekt „Feierabend-Parken“ der Connected Mobility Düsseldorf bringt beides zusammen – und schafft durch die Verlagerung des ruhenden Pkw-Verkehrs mehr Platz im öffentlichen Raum für nachhaltige Mobilitätsangebote wie Radwege.

Auszüge aus der Bewerbung sind im Factsheet zusammengefasst.

Videovorstellung des Projekts:

2. Platz: Feierabend-Parken Düsseldorf

2. Platz: Feierabend-Parken Düsseldorf

E-Mobilität Verkehrswende ÖPNV

3. Platz: E-Bus-Betriebshof Köln-Porz

Auf dem Weg zu einem emissionsfreien Nahverkehr in Köln stellen die Kölner Verkehrsbetriebe ihre Flotte von Diesel- auf E-Busse um. Dafür ist ein hochmoderner, rein elektrischer Betriebshof in Köln-Porz entstanden – mit Ladeinfrastruktur, Umspannwerk und Energiezentrale. Hinzu kommen begrünte Dächer und Fassaden sowie Photovoltaik-Anlagen.

Auszüge aus der Bewerbung sind im Factsheet zusammengefasst.

Videovorstellung des Projekts:

3. Platz: E-Bus-Betriebshof Köln-Porz

3. Platz: E-Bus-Betriebshof Köln-Porz

Die Preisträger aus dem Jahr 2023

Mobilität auf dem Land ÖPNV Mobility-as-a-Service

1. Platz: Bürgerlabor Mobiles Münsterland (BueLaMo)

Wie können im ländlichen Raum Mobilitätsalternativen zum eigenen Pkw geschaffen werden? Als Antwort auf diese Frage setzt das BueLaMo im Kreis Coesfeld zukunftsgerichtete Ideen um. Dazu zählt z. B. die Einführung eines ExpressBusses, der Aufbau von On-Demand-Verkehr oder ein in den öffentlichen Verkehr integrierter E-Tretroller-Verleih. Bei allen Projekten werden die Bürger*innen miteinbezogen.

Auszüge aus der Bewerbung sind im Factsheet zusammengefasst.

Videovorstellung des Projekts:

1. Platz: Bürgerlabor Mobiles Münsterland (BueLaMo)

1. Platz: Bürgerlabor Mobiles Münsterland (BueLaMo)

Energienutzung Stadtklima Straßenverkehr

2. Platz: Power Road by Eurovia

Dunkle Fahrbahnflächen heizen sich vor allem im Sommer stark auf – und bergen so ein großes, ungenutztes Wärmepotenzial. Hier kommt die Power Road by Eurovia der Vinci Construction Shared Services GmbH zum Einsatz: Das System gewinnt und speichert die Solarwärme aus der Straße wie eine umgekehrte Fußbodenheizung, um sie zum Beispiel zur Warmwasseraufbereitung oder für eisfreie Straßen zu nutzen.

Auszüge aus der Bewerbung sind im Factsheet zusammengefasst.

Videovorstellung des Projekts:

2. Platz: Power Road by Eurovia

2. Platz: Power Road by Eurovia

On-Demand-Verkehr Letzte Meile ÖPNV

3. Platz: efi

Flexibel mobil auf der ersten und letzten Meile: efi, der On-Demand-Service der wupsi GmbH, ergänzt den ÖPNV in Leverkusen und dem Rheinisch-Bergischen Kreis im suburbanen und ländlichen Raum. Fahrgäste geben ihren Fahrtwunsch per App oder Telefon an, Personen mit ähnlichen Zielen werden im sogenannten „Ridepooling“ zusammengelegt. Da das Angebot in den VRS-Tarif integriert ist, nutzen Abo-Kund*innen den Dienst kostenlos.

Auszüge aus der Bewerbung sind im Factsheet zusammengefasst.

Videovorstellung des Projekts:

3. Platz: efi

3. Platz: efi

Die Preisverleihungen im Video

Die Aufzeichnungen aller Preisverleihungen können Sie in der Mediathek des Mobilitätstag.NRW in voller Länge nachschauen.

Zur Mediathek aus 2025

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Impressionen der Sieger